Stimmen

Lies hier Erfahrungsberichte von Kursteilnehmer*innen und begleiteten Menschen.


Tiefe liebende Stille - Katharina / Vinayaki

"Mit dir, lieber Torsten, treffe ich immer wieder leicht, unerwartet, überraschend von einem Moment auf den anderen auf die tiefe liebende Stille.

Sie bahnt sich ihren Weg wie sanfte Wellen aus den Tiefen des Ozeans an die Oberfläche. Mit jedem Atemzug durchfließt sie mich mehr und mehr und lädt -sowohl die Stille als auch du, lieber Torsten- mich dazu ein, den Raum für sie zu vergrößern.

Wo zuvor nur noch scheinbar, wenn überhaupt, ein kleines Rinnsal zu finden war, beginnt das Leben wieder zu fließen. Lösend. Kräftigend. Ermunternd. Klein und zaghaft, doch stetig wachsend. Eröffnet Wege, Räume, mich meinen Schatten zu stellen und mein Licht zu ent-decken. – Die Liebe zu mir selbst.

Ich danke dir von Herzen. Für deine Präsenz, die Stille, die durch einen kleinen Satz, manchmal sogar nur durch ein Wort von dir so lebendig spürbar wird.

Ich danke dir von Herzen. Für deine liebevolle, einfühlsame, wertschätzende, achtsame, leichte, zurechtrückende, vielseitige, klärende, unglaublich humorvolle und herzliche Begleitung zum Inneren meines Selbst.

Danke für das Lachen, Weinen, Schimpfen, Dankbar- & Still-Sein und irgendwann, da bin ich mir sicher, für die tiefe Freude, die ich ent-decken werde.

Ich danke dir sehr – in tiefer Sehnsucht nach und tiefer Ehrfurcht vor dem Leben und dem Sein.

Hari Om Tat Sat

Om Namah Shivaya – von ganzem Herzen"

Katharina / Vinayaki


Oasen in vollgepackten Wochen - Johannes

"Ich freue mich immer auf die Sitzungen mit Torsten, in denen ich immer spannende und entspannende Reisen in mein inneres Universum und mögliche Welten unternehme. Das sind Oasen in meinen vollgepackten Wochen. Danke."

Johannes, Geschäftsführer


Ansteckende Stille - Roland

"Vielen Dank an Dich und Padma für den schönen Retreat-Tag.
Tatsächlich hat der Satsang quasi meinen inneren Körper (wie Tolle sagen würde) aktiviert, in dem Sinn, dass er sich friedvoller und freudiger anfühlt - auch jetzt noch, in diesem Moment. Besonders gut wirkte es auf mich, abwechselnd, in die Stille zu gehen, Euch anzuschauen bzw. von Euch angeschaut zu werden, zu singen und leichte Bewegungsmeditation in der Pause zu machen.

Ich glaube, dass die Hauptwirkung ohnehin "unterschwellig", d.h. ohne Worte, zustande kommt. Daher habe ich mich auch auf diese wortlose Ebene konzentriert: ansteckende Stille.

Ich nahm es sogar ernst, was Du gesagt hattest: "Was wir sagen, ist egal". ;-) Es ist ein bisschen wie in bestimmten Opernpassagen, in denen wenig gesungener Text kommt, der Hauptbewegung jedoch auf der Musik ist, die "darunter" liegt. Ihr habt eine liebevolle Präsenz, die sehr "dicht" ist, im Satsang noch einmal etwas stärker als privat, wobei wiederum zwischem Eurem privaten und dem "beruflichen" Ich kein Widerspruch zu erkennen ist.

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Ich glaube, wenn das gestern stärker auf mich gewirkt hat als frühere Satsangs, die ich besucht habe, dann kann das daran liegen, dass dieser länger war, es kann daran liegen, dass ich selbst seither spirituelle Entwicklungen durchgemacht habe, es kann auch an Euch liegen - oder an allen drei Faktoren. Am Freitag war ich ja zusätzlich noch bei meinem Sufimeister. Da ich in seiner offenen Gruppe rein zufällig an dem Tag der einzige Besucher war, war es sehr intensiv.  André rät, sich auf das Herzzentrum zu konzentrieren und von da ausgehend die gesamte "Seele" zu spüren, die den ganzen Körper ausfüllt, sogar noch ein bisschen darüber hinaus geht. Das ist ähnlich dem "inneren Körper". Die Sufis würden hier sofort Gott anführen, was im Advaita Vedanta nicht so gesagt wird. Ich will hier auch nicht darüber spekulieren, welche "Erzählung", mit der wir innere Erfahrungen begründen, die wahre ist. Tatsache ist aber, dass sie die beiden Kurse am Wochenende bei mir gegenseitig verstärkt haben. Ich konnte nie so ganz glauben, dass von den Religionen eine völlig richtig, die andere völlig falsch sei. Eher glaube ich an den mystischen Kern, der in allen Religionen der gleich ist. Licht, das sich in verschiedenfarbigen Glasfenstern bricht, ist immer dasselbe Licht.

Sehr interessant sind - auch in Deinem Buch - Aussagen darüber, dass wir ganz in unsere Gefühle - auch Schmerz, Wut und Angst - hineingehen sollen. Normalerweise besagt das Klischee, dass Spiritualität uns anleitet, vor beängstigenden Emotionen in eine vermeintliche gelassene Neutralität auszuweichen. "Zeugenbewusstsein". Mir persönlich fällt es meist leichter, aus den Gefühlen heraus- als in sie hineinzugehen, deshalb habe ich selbst manchmal das Gefühl eines relativ "flachen" Gefühlslebens. Interessant ist aber, dass Ihr quasi einen dritten Weg aufgezeigt habt zwischen dem spontanen Ausagieren von Emotionen (z.B. Wut) und der Flucht davor bzw. der Verdrängung: Aushalten und hindurchgehen. M.E. sagt der evangelische Theologe Jörg Zink, den ich sehr gehr lese, etwas ähnliches über den christlichen Weg. Der Christ soll ja keineswegs "zurückschlagen", er soll aber auch nicht vor Leid davonlaufen, es anschauen, wo es geht helfen. Es kann dabei etwas entstehen wie eine brennende Traurigkeit, mit der man die leidenden Mensch- und Tierheit anschaut. Hinter dieser Traurigkeit ist jedoch zugleich eine Seele, deren Naturzustand Freude ist. Teiweise kann man beides gleichzeitig spüren.

Vieles ließe sich darüber noch sagen, wir werden ja in Kontakt bleiben. Einstweilen bleibt mir, Euch beiden nochmals herzlichl zu danken. Bitte teilt mir unbedingt mit, wenn Ihr wieder in München seid.

Mit herzlichem Gruß, auch an Padma"

Roland


sanfte Präsenz - Sonja

"Danke, Torsten, für den Abgrund Deiner Blicke, Deine Sanftheit und Präsenz, Deine Lee/hre und die Möglichkeit, Dich mit Emails zu bombardieren... in Liebe."

Sonja


Aufwachen - ganzheitlich und integrativ - Bodo

"Liebe Padma, Lieber Torsten,

Ich möchte mich hiermit nochmal für Euer Retreat auf Amrum ganz herzlich bedanken – es hat für mich einen Quantensprung bedeutet. Ihr seid für mich Vorbilder in vielerlei Hinsicht, Eure unterstützende Partnerschaft, Eure Natürlichkeit im erwachten Sein, Eure liebevolle Präsenz, Eure heilsame Synthese von Psychologie und Erwachen, Eure authentische Lebensfreude und Eure offenen Herzen für schwierige Themen, die auch nicht unmittelbar erwachensbezogen sein müssen. Durch das entschleunigte Inselleben und die Natur auf Amrum kam das sogar noch besser zur Geltung. Bei mir hat sich eine kräftige Ladung an verdrängter Verlusttrauer gelöst und ihr habt mir ein Gehaltensein in der Quelle körperlich erlebbar gemacht. Mein Nervensystem dankt es. Auch möchte ich für den Hinweis auf die Polyvagaltheorie danken, die hervorhebt, dass überlastete Nervensysteme auch eine körperliche Dimension haben und hierbei schon die einfachen Körperübungen von Stanley Rosenberg helfen. Das zeigt auch wieder, das bei Euch Aufwachen ganzheitlich und integrativ verstanden wird und eben auch die Körperebene mit einbezogen wird. Was hilft ein erwachter Geist, wenn der Körper noch Schockstarre in sich trägt – es dauert seine Zeit, bis die neuronalen Netze neu verknüpft sind. Danke, dass Ihr auch hier nicht mit Druck oder Platitüden arbeitet. Und die positive Energie begleitet von Torstens Gittare hilft hierbei auch.

Ich freue mich schon auf Eure Silvester-Satsangs"

Bodo


Vertrauen fühlt sich wie ein Wunder an - Champa

"Lieber Torsten,

Ich spüre durch unsere gestrige Sitzung enorme Veränderungen. Ich schaffe es, wieder (in meditativer Stille) zu versinken und ich fühl mich sehr bei mir. ... und Danke auch für Deine Email-Antwort: Sie hat mir sehr geholfen. Ich habe mich für die Qualität des Vertrauens entschieden und da hineinentspannt, und in der Tat stelle ich fest, dass diese Qualität die Angst umarmen kann. Das fühlt sich an wie ein Wunder an.

in immenser Dankbarkeit"

Champa


Das pure SEIN als Erfüllung genießen - Ann-Christin

"Die Haltung, Sichtweise und das tiefe Wissen von Padma und Torsten luden dazu ein, alles Erleben aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten. U.a. durch Hypnotherapeutischen Prozesse konnte ich immer mehr von dort aus auf die Dinge schauen, wo schon alles heil, friedlich und erfüllt ist. Von dort aus zu schauen scheint mir tatsächlich die Identifizierung mit der Person zu lockern und zu fördern, unsere wahre Natur zu erkennen. Außerdem gibt mir diese Perspektive die Möglichkeit zu wählen, wie ich auf die Dinge schauen möchte, so dass sich in Bezug auf die Lenkung der Aufmerksamkeit Freiheit einstellt. Auch durch die Trancein- bzw. exduktionen während der Enneagrammarbeit und in geführten Meditationen, sowie wiederkehrendes Essenzerleben am Ende vieler Übungen, wie z.B. der Schichtung von Emotionen wurde immer mehr entdeckt, wer ich wirklich bin. Dies zu erfahren, macht es möglich, das pure SEIN zu genießen und dies erlebe ich als Erfüllung.

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Durch diese Sichtweise ist es leichter möglich, sich auch mit Gefühlen nicht zu identifizieren, sondern sie einfach durchlaufen lassen zu können, was für mich Freiheit bedeutet, weil ich nichts mehr vermeiden muss.

So konnte ich erfahren, dass die Erfahrungen kommen und gehen und dass nur das, was ich wirklich bin immer gleich bleibt. Die Aufhebung der Fehlidentifikation wird so weiter verstärkt.

Durch die vielen heilsamen Prozesse konnte Mitgefühl und Annahme im Nervensystem wirken und Bedürftigkeiten konnten nachgenährt werden. Auch auf der rein persönlichen Ebene hat sich so mehr Freiheit eingestellt.

Die wiederkehrende Fokussierung auf die gute Absicht jeden Handelns und Geschehens hat mir die allgegenwärtige Präsenz der Liebe näher gebracht. Die Erfahrung von Liebe empfinde ich als vollkommen erfüllend."

Ann-Christin, Ernährungstherapeutin


Perfekte Mischung aus Stille, Einsichten, Heilung - Rebecca

"Das Stille-Retreat auf Amrum mit Euch war so friedlich, berührend und jenseits aller Events, die ich bisher erlebt habe, dass es mir schwer fällt, die passenden Worte zu finden, um dem gerecht zu werden. Ich versuche es trotzdem: Ich habe mich in den Satsangs mit Euch geborgen und gehalten gefühlt und gleichzeitig absolut friedlich, inspiriert und frei. Die perfekte Mischung aus Stille, tief gehenden Einsichten, Heilung, liebevollem Miteinander und last but not least großartigem Mantren-Singen, das das Herz erfüllt. Danke Euch dafür aus tiefstem Herzen. Freue mich schon sehr auf die zukünftigen Events mit Euch in Hamburg, auf Amrum und hoffentlich irgendwann auch mal in Indien."

Rebecca


Bewusstseinsforschung mit wirklicher Erfahrung - Matthias

"Also die Überschrift der Grundkurses ist für mich “Bewusstseinsforschung” oder “Selbsterforschung und Bewusstseinsforschung”.

Es ist einfach unglaublich spannend, die “Evolution des menschlichen Bewusstseins” anhand von Spielen, Übungen, Theorie, sinnlichen Erfahrung und Meditation - also wirklichen Erfahrungen! - zu erleben."

Matthias, Schauspieler


Erkennen der eigenen Ursprünglichkeit – anonym

"Liebe Padma,
lieber Torsten,

immer wieder blitzt in letzter Zeit so ein Erkennen auf, der eigenen Ursprünglichkeit und Frische.
Darüber bin ich sehr froh. Etwas öffnet sich wieder, nachdem die letzten Jahre so dahindümpelten ;)
Heute morgen war das ganz intensiv und klar, wie ein weiter blauer Himmel.

Vor 14 Jahren war ich das erste Mal mit Torsten auf Amrum, wo so ein tiefer Durchbruch für mich passierte.
Daran dachte ich auch. Jetzt seid Ihr gerade da. Und irgendwie schloss sich der Kreis, der nie nicht geschlossen war.

Oft habe ich so klare, helle Momente aufgeschrieben und wollte Euch das immer mal schicken, als Gruß, und dann doch nie abgesendet.

Hier und jetzt mit herzlichen Grüßen das Steno von heute Morgen.

Herzliche Grüße auf die Insel, aus Berlin,

ein Satsang-Teilnehmer

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Diese Ursprünglichkeit ist immer frisch.
Immer der Anfang.
Immer in alle Richtungen, räumlich und zeitlich,
die reine Potenz aller Möglichkeiten – des Seins und des Nicht-Seins.

Dies ist der Sitz meinerselbst als Ich und als Alles und als Nichts.

Dies ist wonach ich sich immer sehnte.
Dies ist der Anfang und das Ende,
dies ist immer Anfang und Ende zugleich,
dies ist der Nullpunkt,
das Jetzt ist immer Urknall und Ende des Universums zugleich.

Leben vollzieht sich in dieser Gleichzeitigkeit von Anfang und Ende,
wie das Schwingen eines Atoms,
1 und 0, An und Aus – zugleich –
SEIN hebt sich so auf und IST gleichzeitig.

Alles und Nichts im Selben, als DAS-SELBE.

ALLES IST NICHT, IST NICHTS,
NICHTS IST ALLES.

Genau das ist mit "Leere ist Form" und "Form ist Leere" gemeint.

An und Aus.
Wir sitzen im Dunkeln.
Wir sitzen im Licht.
Das Flackern der Atome ist das Leben.
Lichtgeschwindigkeit lässt den Film des Lebens entstehen.
Substanzlos: Die hauchzarte, kaum vorhandene, ultrapotente Schwingung ist das Leben – als wirke der Urknall fort und fort und fort,
Energiewelle durch alle Zeitalter und den Raum,
der Atem Shivas,
ein und aus,
Licht, dass durch ein Prisma fällt,
es lässt sich nicht(s) in Worte fassen,
aber Nichts lässt sich in Worte fassen,
eine Zeile,
ein Akkord,
eine Aikido-Bewegung,
ein Tänzchen,
Tänzchen des Lebens, das alles enthält,
die ganze Tragweite und Tragik,
all den Zauber und die Leichtigkeit,

– in Ewigkeit, Amen!

I AM BACK, war aber nie weg."


Satsang mit einem Löwen - Daniel

Kurze Vorgeschichte:
Mit Daniel hatten Padma und Torsten im Satsang erkundet, was ihm hilft aus einem Muster "traumatischer Einfrierung" herauszukommen und zu mehr Lebendigkeit zu finden. Dabei entdeckte Daniel, dass Körperbewegungen eines Dehnens und Streckens, ähnlich wie bei einem Löwen, das Leidensmuster lockern. In einem späteren Einzelgespräch mit Daniel regte Torsten an, sich vielleicht noch mehr mit dieser hilfreichen "Löwen-Energie" zu verbinden, zum Beispiel dadurch, sich mal Löwen im Fernsehen oder life genauer anzuschauen. Hier die Rückmeldung von Daniel:

"Danke, Torsten.

War vor kurzem sogar im Zoo und hatte minutenlang Satsang mit einem Löwen. Das war geil! Unglaublich kraftvoll und zugleich zutiefst entspannt... Hatte irgendwie das Gefühl, dass er wusste, dass ich wegen ihm gekommen bin. Und in diesen Augenblicken fühlte es sich so an als wäre er auch für mich gekommen... Sehr liebevoll. Und trotz Eingesperrt-Sein sehr frei... Hab ich übrigens ähnlich wahrgenommen wie die kraftvolle Torsten-Stille im Satsang... "

Daniel


Werkzeuge in der Hand um Unlösbares zu lösen - Birgitta

"Ich arbeite seit Jahren mit dem Kurs in Wundern, der sagt. „Die Liebe ist immer da. Nur ich selbst verstelle sie.“ Der Kurs gibt mir aber nicht die Werkzeuge in die Hand, die ich bei Torsten und Padma und auch in der Journey erhalten habe. Ich kann schneller an meine Schwierigkeiten kommen.

Ich merke einen deutlichen Unterschied gegenüber früher, weil ich mehr Möglichkeiten und mehr Mut habe, ein Unbehagen in mir selbst zu erforschen. Dadurch lassen sich Dinge, die früher unlösbar schienen, im Allgemeinen auflösen.

Ich nehme mir meine Vergangenheit nicht mehr so übel, Ich bin weniger therapiesüchtig bei anderen, sondern kann beobachten, was die wollen, ohne mich gleich als Retter auf sie zu stürzen. Ich bleibe mehr und mehr bei mir, auch dank Torstens Buch.

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Das ist ein lebenslanger Prozess, und ich werde noch viele Fehler machen. Aus Fehlern wird man klug, drum ist einer nicht genug .Bis zum nächsten Fehler, der mich in die nächste Krise stürzt. Aber ich vertraue darauf, dass es Möglichkeiten gibt, auch da wieder auf zu stehen.

Im Wissen darum, dass jeder seinen Weg zur Heilung bereits in sich trägt, biete ich mich als Begleiterin an, um Schritte des anderen achtsam, geduldig und vertrauensvoll mit Ihnen zu gehen. Ich erlebe solche Wege sehr oft als Teile einer Heilung, die mein Bewusstsein weit übersteigt."

Birgitta, Logotherapeutin


Soviel Nichts - Sonja

"Lieber Torsten,

ich glaube, das wird eine lange mail. Na. Mal sehen, was sich da schreibt.

Es ist so tief. So nicht fassbar.

Ich kann nicht mehr lieben.

Ich bin die Liebe.

Was nicht heißt, daß der liebevolle Aspekt des Selbst immer in Erscheinung wäre. Manchmal ist nur Leere. Leere enthält Form. Tatsächlich, alles auf einmal: Geräusche, Gesehenes, Körperumrisse, Berührung, Gedanken. Alles auf einmal. "360 Grad", wie Du sagtest.

Die Geschichte der Person ist voller Reichtum. Dennoch, Gedanken an mehr erscheinen trotz der sogar im Relativen unglaublichen Fülle. Dem Absoluten macht das nichts.

Ein Bedauern: Ich-Gedanken teils mit Entsetzen, teils mit Trauer, teils einfach so, die erkennen, daß sie nicht mehr lieben können. Das soll heißen, daß die Person nicht mehr lieben kann. Sicherlich konnte Sie es nie, gab es doch nur Momente von Liebe in der Geschichte. (> Beruhigungskonzepte.) Und nun, da die Person als Illusion erkannt, gibt es die reine Liebe, die keine Unterschiede macht, und gibt es Liebesausdrücke im vermeintlich Speziellen. Manchmal im Einklang mit der absoluten Liebe und leidfrei. Dann wieder als Lüge erkannt, weil Gedanken meinen wollen, das Spezielle sei gemeint. Doch wie könnte dies gemeint sein. Existiert es doch nicht.

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Was ist Nähe? Doch "nur" die Begegnung des Einen mit sich selbst. Unter Umständen im Schein zweier Personen. Andere Nähe kann es nicht geben. Nähe ein Ausdruck der Einheit, mißverstanden, und eigentlich meinend: ungeteilt. Leicht entstehen Projektionen: Gedanken, die aus Gewohnheit und falschen Glaubensresten gegriffen werden.

Auf Dich zum Beispiel: da wird Aufmerksamkeit gewollt, Da entsteht Eifersucht, etc.

Und dann; wem geschieht das? Doch 'nur' dem Selbst. Wem sonst? Und schon darf all das sein. Gewichtsfrei, wertungsfrei. "Die Wege des Herrn sind unergründlich". Und unendlich schön.

Mögen Gedanken Dich als Person mißverstehen. Oder mich. Oder irgendwen. Alles geschieht ja trotz ihnen. Und nicht wegen ihnen. Und sie darin.

Erleuchtung. Was soll das sein? Das Absolute ist einzig, und es litt nie. Dennoch setzt es sich selbst in Trance. Kein Vergehen ins Nichts nach dem physischen Tod. Oder nach der Kette von Inkarnationen. Gibt es diese Person nicht, leide ich in anderen. Selbst ein Ende aller Formen, ob für immer, oder für die Zeit bis zum nächsten Urknall, funktioniert nur in einem Konzept von Zeit. Was immer und einzig ist, kann nicht leiden und erfährt doch immer was leiden ist. Diese Erkenntnis entspannte ennorm und entließ viele Konzepte von "Ich müßte aber..."

Und es ist schön die Form zu erleben...

Und immer entspannter, direkter; je weniger Arroganz glaubt, dies sei einem Ich zuzuschreiben. (Doch wie gerne grad jene Gedanken gegriffen werden...)

Fast strengt es an, so viel zu denken, dies zu schreiben, soll es doch zumindest sprachlich verständlich sein. Dennoch schreibt es sich. Gerichtet an Dich. Warum? Birgt es eine Frage? Fragt es nach Bestätigung? Oder nach mehr Genauigkeit? Nach Aufmerksamkeit? Ich weiß es nicht.

Ich verstehe nichts. Und das ist so schön.

Alles Liebe und Dank von Herz zu Herz"

Sonja


Liebe, Dasein, Offensein - Rosemarie

"Was ist für mich das Wesentliche an den Kursen mit Padma und Torsten und ihrer Ausbildung? Was kann ich als Begleiterin anbieten?

Liebe, Dasein. Offensein. Wahrer Freund sein. Soweit es meine Möglichkeiten zulassen - und mit hilfreichen Mitteln.

Alles darf sein.

Wir können uns in Das hinein versenken, was trägt, unwandelbar ist, frei von Leid, voller Liebe, Freude und Verbundenheit."

Rosemarie


Alles Lebende ist von diesem Spirit belebt - Anne Marie

"Spiritualität kommt von Spirit / Geist, das heißt alles Lebende ist von diesem Spirit belebt, durchflutet, es ist das nicht offensichtlich Sichtbare welches unsere Schöpfung ausmacht. Ein tiefes Geheimnis dessen Größe und Umfang wir mit unserem Mind nicht erfassen können. Menschen haben viele Worte dafür: Gott, Liebe, Brahman, Quelle u.a. Alles Versuche DAS zu benennen. Es kann nicht benannt werden, es ist hinter Zeit und Raum und Worten, es ist gleichzeitig so nah und so fern.

Mir scheint der einzige Weg dem Gewahr zu werden ist Hingabe und Selbsterforschung, Präsenz, Wachsamkeit und Liebe. Es ist erfahrbar für Jeden in Momenten des Stillen Gewahrseins z.b in der Natur, in der Liebe, in der Begegnung mit einem Lehrer.

Selbsterforschung bedeutet für mich, sich immer wieder über DAS bewusst sein und hin zu schauen wie ich mich wieder in die Schleier des ICH verwickle. Bereitschaft immer wieder hin zu sehen, Selbstverantwortung für das was ist zu übernehmen( was wirklich sehr schmerzhaft und demütigend für das EGO sein kann) Aber auch sich Unterstützung in der Selbsterforschung zu holen z.B. durch die INMEDITAS-Kurse von Padma und Torsten."

Anne Marie


sich stärken und klären durch Ausrichtung auf das Wesentliche - Gisela

"Sehr empfehlenswert! Ich bin seit über 2 Jahren dabei und fühle mich während und nach den Treffen immer gestärkt und klarer! Ganz gleich, ob ich selbst ein Thema mitbringe, oder daran teilhabe, was die anderen Teilnehmer bearbeiten. Ich schätze Padma's und Torsten's Art mit uns auf, hinter und durch die Themen hindurch zu blicken und dabei das Wesentliche zu entdecken.

Dadurch ergibt sich meist, wie von selbst eine heitere Leichtigkeit, die neben aller Schwere und Schwierigkeiten auch schon da war, die ich aber vorher oft nicht wahrnehmen konnte.
Diese Supervision lohnt sich wirklich! Danke für Euer tolles Angebot, Padma und Torsten!!!!"

Gisela, Shiatsu- und Beratung


Direkter Weg in die Lösung - Carina

"Ich bin zu Padma und Torsten gekommen, weil ich mir sowohl berufliche als auch private Orientierung gewünscht habe. Die Sitzungen haben mich immer wieder an die Kernthemen des jeweiligen Problems gebracht. Auf der Organisationsebene habe ich klare Erkenntnisse über strukturelle Probleme gewonnen und Wege, diese anzugehen und zu lösen. Auf Ebene der Persönlickeitsentwicklung bin ich in die Grundlagen des Verständnisses der Persönlichkeitstypen nach dem Enneagramm eingeführt worden, was mir privat und beruflich enorm geholfen hat.

Ausserdem habe ich bei unseren Treffen gelernt, meine eigenen Gefühle besser identifizieren, artikuliert und vor allem aushalten und annehmen zu können. Ich kann die Zusammenarbeit mit Padma und Torsten jedem empfehlen, der wirklich wissen will, was los ist und wie der absolut direkte Weg in die Lösung ist. "

Carina Sahib Saß, Coach, Unternehmerin und Ausbildungsleiterin


transzendente Ressource für Psychose-Belastung – anonym

"Lieber Torsten,

vielen Dank für die gestrige Sitzung!

Ich spüre heute Momente von absoluter Ruhe im Kopf. Ich nehme Ramana wahr, wie er mich liebevoll auf dem Schoß hält. (Dabei hat mich dieses Bild gestern noch in den Widerstand geworfen.)

Neben dieser Stille ist aber gleichzeitig auch starke, unangenehme Unruhe und Aufgeregtheit in mir. Ich habe gestern vergessen zu sagen, dass ich während der Psychosen Unheil angezogen habe. Das war keine Einbildung. Da wo ich aufgetaucht bin ist Unheil geschehen, es war wirklich zum verrückt werden.

Was ich sagen will: ich spiele mit den zwei Seiten: Psychosebilder im Wechsel mit dem Ramana Bild. Es ist nicht leicht, aber ich bleibe am Ball. Danke, dass Du mir dieses Werkzeug gegeben hast!

Es fühlt sich existenziell in mir an.

Von jemandem gesehen zu werden, der so viel Mitgefühl und Verständnis hat wie Du bringt definitiv Heilung.. Danke!

Alles Liebe"

A.

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Erläuterung von Torsten: Ich freue mich besonders, wenn unsere Begleitung gerade Menschen hilft, die schwere Belastungen wie zum Beispiel Psychose-Erfahrungen durchgemacht haben. Der Text oben ist eine Rückmeldung, die ich zu einer Sitzung bekam, bei der ich einer Frau eine hypnosystemische Intervention mit der Nutzung transzendenter Ressourcen, in diesem Fall das Bild des Weisen Sri Ramana Maharshi, angeboten habe.


spirituelle Dimension neben fachlicher Kompetenz - Rosemarie

"Ich nehme seit einigen Jahren daran teil. Hatte auch beruflich die Möglichkeit in vielen Jahren. Die Supervision mit Torsten und Patma hat als Besonderheit die Stille zu Beginn und zwischendrin. Manches klärt sich während dessen schon.

Gut finde ich auch den interdisziplinären Ansatz und dass die spirituelle Dimension neben der fachlichen Kompetenz dazu gehört. Supervision ist nicht nur beruflich, auch persönlich willkommen.

Ich bin Padma und Torsten sehr dankbar für alles, was ich durch sie lernen durfte, und noch darf! Und ich wünsche ihnen viel Erfolg und viele Menschen, die das Gelernte weiter verbreiten und so die Welt etwas lichter werden lassen!"

Rosemarie


Torsten Brügge
Marthastraße 50
20259 Hamburg